"Überzeugt, dass sie lebt" Er gibt nicht auf: Malinas Vater startet Facebook-Suche

Seit vergangener Woche ist die Studentin Malina aus Regensburg spurlos verschwunden. Foto: Polizeipräsidium Oberpfalz

Malinas Vater gibt nicht auf: Josef Zawadzki sucht seit Sonntag mithilfe einer Facebook-Seite seine verschwundene Tochter. Zudem will er per Crowdfunding Geld sammeln.

 

Regensburg - Er gibt die Hoffnung nicht auf: Josef Zawadzki, der Vater der vermissten Malina Klaar, bittet seit gestern auf Facebook um Hinweise auf den Verbleib seiner Tochter – und um Spenden.

"Wir sind aus tiefstem Herzen überzeugt, dass unsere Malina lebt!", schreibt der verzweifelte Vater im Namen von Familie und Freunden auf der Seite "Malina Klaar gesucht".

Die 20-Jährige verschwand vor neun Tagen spurlos, nachdem sie in Regensburg eine Techno-Party besucht hatte. Ihr Handy wurde am Donau-Ufer gefunden – von der hübschen jungen Frau selbst gibt es seither kein Lebenszeichen.

"Für den entscheidenden Hinweis, der uns Malina Klaar finden lässt und sie lebend in unsere Arme zurückbringt, möchten wir einen Finderlohn ausloben", so der Vater der Studentin weiter.

In den nächsten Tagen will er deshalb per Crowdfunding Geld sammeln, das anschließend demjenigen übergeben wird, der den entscheidenden Tipp gibt.

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