TV-Kritik ZDF-Doku über das Fielmann-Imperium

Optikermeisterin Eva Trummer prüft für die Dokumentation die gekauften Brillen. Foto: ZDF/Oliver Hans Wolf

Die ZDF-Doku "Das Fielmann-Imperium" wirft einen Blick auf die Optiker-Kette.

 

Fast jede zweite Brille in Deutschland wird in einer der Filialen der großen Optiker-Kette verkauft. Grund genug für das ZDF, das Unternehmen in der Prüf- und Check-Reihe etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.

"Brille: Fielmann!" – Den nicht zuletzt durch die Fernsehwerbung – selbstverständlich auch zur Werbezeit im ZDF – verbreiteten Slogan kennt fast jeder Brillenträger in Deutschland. Mit mehr als 600 Filialen in Deutschland ist das einst vom Unternehmer Günther Fielmann gegründete Optiker-Unternehmen mit Abstand Marktführer in Deutschland.

Nahezu jede zweite Brille in Deutschland geht in einem seiner Geschäfte, die von Fielmann oft selbst von den ursprünglichen Betreibern aufgekauft und unter neuem Namen weiterbetrieben wurde, über die Ladentheke.

Der neue Doku-Beitrag "ZDFzeit: Das Fielmann-Imperium" blickt nun ganz ohne weitere Werbe-Absicht hinter die Kulissen und wirft mehr oder weniger brisante Fragen zur Preispolitik sowie zur Unternehmens- und Mitarbeiterführung auf. Natürlich darf da auch ein "Check" nicht fehlen: Optikermeisterin Eva Trummer prüft für die Dokumentation die gekauften Brillen.

 

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