Tod beim Fasten "Jesus von Simbabwe": Er starb nach 30 Tagen in der Wüste

Das Leiden Christi: Ein Mann in Simbabwe wollte wie Jesus 40 Tage und Nächte in der Wüste fasten. Foto: dpa

Sein Glaube sollte Berge versetzen: Ein Mann aus Simbabwe wollte 40 Tage lang in der Wüste fasten - wie einst Jesus. Nach nur 30 Tagen starb der 73-Jährige.

 

Harare - Im südafrikanischen Land Simbabwe ist ein 73-jähriger Mann ums Leben gekommen, als er 40 Tage und 40 Nächte lang wie Jesus in der Wüste fasten und beten wollte. Wie lokale Medien berichten, hat Khulu Reinfirst Manyuka am 15. Juni sein Haus verlassen und ging hinaus in den trockenen und kargen afrikanischen Busch. Dabei soll er komplett auf Nahrung verzichtet haben.

Wann genau der Mann in der Wüste starb, lässt sich nicht rekonstruieren. Die Behörden gehen davon aus, dass der Fastende rund 30 Tage in der Einsamkeit überlebt hat.

Die Website charisma.news zitiert die Familie von Khulu Reinfirst Manyuka mit den Worten: "Er war ein sehr spiritueller Mann und sein Glaube konnte Berge bewegen. Es ist schade, dass er auf diese Art sterben musste."

 

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