Tipps in Liebesdingen Liebesglück: Vorsicht vor diesen Beziehungsfallen

In einer gesunden Partnerschaft darf man sich auch mal streiten Foto: Cover Media

Was sollte man für eine erfolgreiche Romanze vermeiden?

 

Nach der ersten Verliebtheit macht sich in einer Beziehung häufig eine gewisse Routine breit, diese kann die Liebe auf der anderen Seite stärken, sie manchmal aber auch sabotieren - schließlich ist nicht jede Gewohnheit begrüßenswert. Eine besonders übliche (und gefährliche) Falle ist zum Einen ein Mangel an Kommunikation: Wenn man nicht über seine Probleme spricht, kann man diese auch nicht lösen. Manche Menschen sind übermäßig harmoniebedürftig und wollen deshalb keine Kritik üben, fressen dann allerdings ihren Frust in sich hinein. Das Ergebnis? Unterdrückter Groll, der irgendwann überkocht. Am besten führt man stets einen offenen Dialog mit seinem Partner, wenn es um Streitpunkte geht. Kracht es dann ab und zu mal, ist das völlig normal - Hauptsache man verträgt sich anschließend wieder!

Wichtig ist beim Streiten indes, dass man nicht den Kopf verliert: Mit erhitztem Gemüt sagt oder tut man eher Dinge, die man später bereut. Kühlt also erst ab, bevor ihr euer Streitgespräch fortführt! Ein klarer Verstand macht es leichter, sich auf die Lösung des Problems statt die Fehler des Partners/der Partnerin zu konzentrieren.

Ein weiterer Stolperstein beim Zoff in der Beziehung ist der verbale Umgang miteinander: Je näher man einem Menschen steht, desto mehr Einfluss haben die eigenen Worte. Verletzende Worte, Beleidigungen, Drohungen sind allesamt tabu in einer Diskussion (nicht nur zwischen Liebenden), da manche Worte nur schwer zu vergeben sind. Die daraus entstehende Feindseligkeit macht dann über kurz oder lang kurzen Prozess mit der Liebe. Zufriedene Paare finden derweil konstruktive und liebevolle Wege, um ihre Konflikte aus der Welt zu schaffen.

Zur Manipulation kann es auch schnell kommen: Versucht jemand beispielsweise Sex als Waffe gegen seine/n Partner/in zu verwenden, sollten die Alarmglocken anschlagen. Der Entzug körperlicher Intimität sollte niemals als Druckmittel oder Bestrafung benutzt werden!

Tappt man in diese Beziehungsfallen, leidet leider schnell das Vertrauen zwischen Liebenden, was das gemeinsame Glück gefährdet.

 

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