Tierischer Verlust Neuer Welpe kann Miley Cyrus nicht trösten

Miley Cyrus hat tierischen Kummer Foto: twitter.com/MileyCyrus

Pop-Star Miley Cyrus hat einen schweren Verlust zu verkraften: Ihr geliebter Hund Floyd ist gestorben. Ihre Trauer versucht die Sängerin bei Twitter zu verarbeiten. Nicht weniger als 25 Posts zu dem tierischen Todesfall hat sie bereits verfasst - nicht einmal ein von Mama Cyrus spendierter Welpe kann sie beruhigen.

 

Los Angeles - Miley Cyrus ("Wrecking Ball") ist die Lust am Scherzen vergangen. Die 21 Jahre alte Sängerin hat den Tod ihres Hundes Floyd zu verkraften - und ist in tiefsten Weltschmerz verfallen. Im Detail dokumentiert ist der bedauerliche Gemütszustand Cyrus' auf ihrem Twitter-Account: Nicht weniger als 25 Tweets zu dem tierischen Trauerfall hat die Sängerin seit Dienstag verfasst. Dort bietet sich im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild des Jammers. "Ich versuche zu twittern, statt zu schreien und das ganze Hotel aufzuwecken", erklärt Cyrus dort die Tweet-Flut.

Selbst ein gut gemeintes Geschenk von Mama Tish Cyrus konnte die 21-Jährige nicht wieder aufheitern - sondern stürzte den Star lediglich in Selbstzweifel: Ein flugs "Moonie" getaufter Welpe bot Miley Cyrus am Freitagabend deutscher Zeit zwar kurzzeitig ein "Fell um darauf zu weinen". Bereits am Samstagmorgen erkannte die Sängerin aber, sie sei "vielleicht noch nicht soweit". Aber andererseits: "Allein zu sein, wird ihn mir auch nicht zurückbringen."

Immerhin: Cyrus übt sich in professioneller Einstellung und versucht ihre "Bangerz"-Tour wie geplant fortzusetzen. Mit gemischtem Erfolg: Nach dem Tod ihres Hundes stand sie zwar auf der Bühne, vergoss aber während des Auftritts einige Tränen, wie etwa der britische "Mirror" berichtet. "Ich will ihm diesen Song widmen, weil wir immer zusammen Fleetwood Mac gehört haben und das sein Lieblingssong war", erklärte die aufgelöste Sängerin dem Publikum.

 

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