Thema vorab diskutiert So denkt Bundestrainer Löw über den Wagner-Transfer

Länderspiel gegen England (0:0): Sandro Wagner bei seiner Einwechslung zusammen mit Bundestrainer Joachim Löw (rechts). Foto: GES/Augenklick

Sandro Wagner selbst ist in diesem Punkt "sehr entspannt". Und Bundestrainer Joachim Löw glaubt, dass der Noch-Hoffenheimer beim FC Bayern schon genug Möglichkeiten bekomme, "zu spielen".

München - Nationalspieler Sandro Wagner hat seinen am Donnerstag offiziell vollzogenen Wechsel zum FC Bayern vorab auch mit Joachim Löw thematisiert.

Der Bundestrainer hat dem 30 Jahre alten Angreifer, der ein aussichtsreicher Kandidat für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland ist, dabei nicht abgeraten. "Wir haben das diskutiert", sagte Löw im Radiosender B5 aktuell.

Wagner werde wegen der großen Konkurrenz in München gerade durch den gesetzten Torjäger Robert Lewandowski zwar nicht mehr Stammspieler sein wie bei der TSG 1899 Hoffenheim, glaubt Löw. Aber Wagner werde "wahrscheinlich schon genug Möglichkeiten bekommen", zu spielen.

Wagner: "Werden sehen, was am Ende dabei herauskommt"

Der Bundestrainer hatte Wagner in dem Gespräch unter anderem "ans Herz gelegt", sich vor dem Wechsel bei Trainer Jupp Heynckes und den Verantwortlichen des FC Bayern genau zu erkundigen, "wie sie mit ihm planen". Lesen Sie hier: Deshalb trägt Wagner die Nummer zwei

Wagner selbst geht davon aus, auch beim Rekordmeister auf seine Einsatzzeiten zu kommen. "Ich bin da sehr entspannt. Ich freue mich einfach, mit den Jungs Anfang des Jahres zu trainieren. Dann werden wir sehen, was am Ende dabei herauskommt", sagte er im FC Bayern TV.

 

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