Stürmer Tomas Pekhart Wiesinger: "Er wirkt müde"

Der Tscheche läuft seit Wochen seiner Form hinterher. Gegen Leverkusen folgte die logische Konsequenz. Das Trainerduo Wiesinger/Reutershahn nahm Pekhart aus der Startelf.

 

Nürnberg - Die Saison von Tomas Pekhart läuft für den Stoßstürmer alles andere als optimal. Der Tscheche traf bisher nur drei Mal in dieser Spielzeit. Sein letztes Tor erzielte er am 20. Spieltag gegen Borussia Mönchengladbach. Danach viel Leerlauf, trotz unzählig heruntergerannter Kilometer.

Die Konsequenz: Gegen Hoffenheim (1:2) und Leverkusen (0:2) musste der 1,94 Meter große Pekhart zunächst auf der Bank Platz nehmen. Besonders die Nichtberücksichtigung gegen Bayer hatte für Trainer Michael Wiesinger plausible Gründe. "Tomas wirkte die Woche im Training müde. Wir haben uns deshalb entschlossen, ihn erstmal nicht in die Mannschaft zu nehmen", so der Coach.

Die 26 Minuten, die er nach seiner Einwechslung gegen Leverkusen noch auf dem Platz stand, waren für den tschechischen Nationalspieler aber auch alles andere als ein Bewerbungsschreiben. Einzig auffällige Szene: ein Scherenschlag über das Tor von Bayer-Keeper Leno.

Zu wenig, um am kommenden Samstag gegen Düsseldorf wieder in der Startelf zu stehen.

 

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