St. Denis und Co. Die Stadien der EM 2016 in Frankreich

Die Az stellt Ihnen die zehn Stadien der Fußball-EM 2016 in Frankreich in Wort und Bild vor. Foto: firo/Augenklick, dpa

Bis zum 10. Juli kämpfen erstmals 24 statt wie bisher 16 Mannschaften um die begehrte EM-Trophäe. Wir zeigen Ihnen die Austragungsorte und ihre Stadien.

Paris - Am 10. Juni 2016 steigt das europäische Fußball-Fest: Dann beginnt die Europameisterschaft mit dem Eröffnungsspiel des Gastgeber-Landes Frankreich gegen Rumänien im Stade de France in St-Denis (Anpfiff: 21 Uhr).

Bis zum 10. Juli werden erstmals 24 statt wie bisher 16 Mannschaften um die begehrte EM-Trophäe kämpfen.

Organisatoren setzen voll auf Sicherheit


Bei der EM in Frankreich setzen die Organisatoren auch auf ein Großaufgebot privater Sicherheitskräfte. "Wir nehmen das Thema sehr ernst", sagte EM-Chef Jaques Lambert mit Blick auf die Terroranschläge in Frankreich.

Seit drei Jahren werde an einem Sicherheitskonzept gearbeitet. Die UEFA sei verantwortlich für die Sicherheit in Stadien und offiziellen Stätten der EM. Pro Spiel sollen nach Angaben Lamberts etwa 900 private Sicherheitsleute eingesetzt werden.

Insgesamt sind während der EM vom 10. Juni bis zum 10. Juli 10.000 private Sicherheitskräfte engagiert. Bei den Stadien, die von Mitte Mai an nur noch mit Akkreditierungen betreten werden könnten, gibt es für die 51 Spiele jeweils doppelte Sicherheitskontrollen statt sonst nur einer.

Bei den Anschlägen am 13. November waren 130 Menschen in Paris und Saint-Denis getötet worden. Betroffen war auch das Länderspiel zwischen Frankreichs Équipe Tricolore und der DFB-Elf (2:0), wo sich drei Islamisten vor dem Stade de France in die Luft sprengten.

 

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