Sport Immer ein bisschen besser! Die lange Tiger-Nacht im „Ofenwerk“

Bühne frei: Ryan Bayda, Colin Beardsmore, Alexander Oblinger, Eric Chouinard, Clarke Wilm, Vitalij Aab, Arena-Sprecher Jörg Dippold (v. l.). Foto: bayernpress

Thomas Sabo, Namens- und Geldgeber der Nürnberger Eishockey-Profis, hatte zur Einstimmungs-Party auf die neue Saison geladen

 

NÜRNBERG Heute in einer Woche starten die Thomas Sabo Ice Tigers in die neue DEL-Saison. Am Wochenende gibt’s gleich eine doppelte Generalprobe in der Arena Nürnberger Versicherung gegen Klagenfurt (heute, 19.30 Uhr) und Liga-Konkurrent Augsburg (Sonntag, 14.30 Uhr). Wie im Vorjahr hatte Namens- und Geldgeber Thomas Sabo Sponsoren, Freunde, Unterstützer und Sympathisanten ins „Ofenwerk“ zur offiziellen „Launch Party“ geladen – Vorstellung der von Manager Lenz Funk mit einem Dutzend neuen Noris-Cracks runderneuerten Mannschaft inklusive. Quasi eine Art Schnupperkurs mit Vorfreude-Charakter auf die kommende Eiszeit. Dass Kapitän Greg Leeb fehlte, fiel kaum auf. Der frisch gebackene Vater befand sich noch auf dem Rückflug aus Salt Lake City. Den dienstältesten Tiger kennt ohnehin jeder.

„Besser als in der vergangenen Saison“ wolle man abschneiden, verkündete Trainer Andreas Brockmann. Heißt also Einzug ins Playoff-Halbfinale? Eine Frage, die Brockmann grinsend nach Art des Fleischerei-Fachverkäufers so beantwortete: „Es darf auch ein bisschen mehr sein.“ Beifall von allen Seiten, auch von Club-Präsident Franz Schäfer, dessen Ziele bekanntermaßen sportlich etwas weiter unten angesiedelt sind. gs

 

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