Spielmacher zur 1860-Krise Liendl: "Das ist schon sehr schmerzhaft"

Trotz zwölf Scorer-Punkte steckt Michael Liendl mit seinem Verein mitten im Abstiegskampf Foto: sampics/Augenklick

Löwen-Spielmacher Michael Liendl hat sich nach der 0:1-Niederlage beim 1. FC Kaiserslautern über die brenzlige Lage der Sechzger im Abstiegskampf geäußert. "Wir haben jetzt vier Endspiele, die wir eigentlich so nicht haben wollten"

 

München - Die Nachwehen sind noch nicht vorbei. Die bittere 0:1-Pleite beim 1. FC Kaiserslautern auf dem Betzenberg hat nicht nur dafür gesorgt, dass der TSV 1860 immer weiter in Richtung eines Abstiegsplatzes taumelt. Sie hat den Spielern auch schwer aufs Gemüt geschlagen.

"So ein Spiel, wo du klar die bessere Mannschaft bist mit richtig guten Chancen aber leider das Tor nicht machst, noch zu verlieren, ist schon sehr schmerzhaft!", schrieb der Österreicher Michael Liendl am Samstag bei Facebook über das Duell mit den Roten Teufeln, das durch ein Eigentor von Christian Gytkjaer entschieden wurde.

Vier Spieltage bleiben den Sechzgern noch, um den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Liendl: "Wir haben jetzt vier Endspiele, die wir eigentlich so nicht haben wollten, aber die Situation ist nun mal leider so und wir müssen zusammen da durch!"

Der Spielgestalter bedankte sich gleichzeitig bei der Unterstützung über 1000 mitgereister Fans. Sein Vorhaben für das Saisonfinale: "Wir werden uns top vorbereiten und müssen positiv bleiben um in den letzten Spielen mit eurer hoffentlich zahlreichen Unterstützung die nötigen Punkte zu holen!!!!"

 

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