"Spectre" noch nicht im Kasten Daniel Craig: 3000-Kilometer-Flug zu Knie-OP

Bond-Star Daniel Craig laboriert seit Monaten an einer Knieverletzung Foto: Andy Kropa /Invision/AP

Die Dreharbeiten zum neuen Bond "Spectre" scheinen Daniel Craig zuzusetzen: Er soll sich auf eine 3000 Kilometer weite Reise begeben haben, um seine Verletzungen vom Set zu kurieren - denn noch ist der Film nicht im Kasten.

 

London - Wie schwer mag wohl das Leben als Geheimagent sein, wenn schon Filmdarsteller in Agententhriller so leiden? James-Bond-Darsteller Daniel Craig (47, "Cowboys & Aliens") jedenfalls scheint immer noch mit den Auswirkungen einer am Set erlitteten Knieverletzung zu kämpfen: Wie der britische "Mirror" berichtet, hat sich der Star vor rund einer Woche auf schnellstem Wege von Mexico City nach New York begeben, um seine Blessuren operativ kurieren zu lassen - ein 3.000-Kilometer-Flug in der Hoffnung auf schnelle Genesung.

Craig habe die Gelegenheit genutzt, die Arbeiten zu verlassen, während einige Szenen ohne ihn gedreht werden konnten, heißt es in dem Artikel. "Craig hatte mit seinem Knie zu kämpfen, seit er es sich in den Alpen im Januar verletzt hatte", sagte eine Quelle dem Blatt. "Sein Körper hat während des Bond-Drehs eine unglaubliche Menge einstecken müssen, weil er sich wirklich ohne Rücksicht auf Verluste in diese herausfordernde Rolle stürzt."

Die Quelle erzählte weiter, Craig sei zuversichtlich, nach der OP den Drehplan einhalten zu können. Dennoch dürfte die Sorge um eine Verschiebung des Starttermins des neuen Bond, "Spectre", weiter wachsen. Produzent Michael G. Wilson hatte unlängst gesagt, Regisseur Sam Mendes (49, "American Beauty") stehe unter "riesigem Druck". "Aber das Releasedatum steht nun einmal, und wir alle haben es als Ziel anvisiert."

 

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