So lässig wie der berühmte Papa Alain Delons Sohn startet jetzt durch

Cool: Alain-Fabien Delon. Foto: dpa

Der 21-Jährige stiehlt auf einer Party allen Promi-Frauen die Show – die Coolness-Gene hat ihm sein Papa vererbt

 

Berlin - Oft sind die Frauen ja champagnerglasklar im Vorteil. Werfen sich in Schale, am besten durchsichtig und/oder dekolletiert, hübschen und brezeln sich auf – und die Aufmerksamkeit gehört ganz ihnen.

So geht es auch an diesem Abend in Berlin los. Diane Kruger, unser Star in Hollywood, ist da, im flatterigen Irgendwas, das sich Designerrobe nennt. Bettina Zimmermann kommt im Netzkleid, Palina Rojinski trägt einen riesigen Chanel-Flakon vor sich her, der in Wahrheit eine Handtasche ist – undundund.

Und dann taucht er auf: très lässig, ein bisschen arrogant.

Alain-Fabien Delon (21), Sohn von – oui, oui – Schauspiel-Ikone Alain Delon (79) und dem holländischen Ex-Model Rosalie van Breemen.

Er ist der Star-Gast auf der „People“-Party und stiehlt in Sekunden allen Promi-Frauen die Show.

Ähnlich schnell ist klar, dass er vom berühmten Papa nicht nur die Optik vererbt bekommen hat, sondern auch eindeutig die Coolness.

In Frankreich, wo er bis zur Trennung der Eltern 2002 aufwuchs, ist er als Model und Schauspieler der aufstrebende Liebling, obwohl er sich immer wieder unbeliebt macht. Alain-Fabien Delon rechnete bereits mit der Familie ab, nannte sie „Hölle“ und erzählte „Vanity Fair“: „Ich hatte nie ein normales Leben, vielleicht werde ich nie eins haben.“

Er griff zu Drogen – und anderen gefährlichen Dingen. Vor drei Jahren feierte er eine wilde Party, auf der er mit Freunden eine Pistole entdeckte. Ein Schuss löste sich und traf ein 16-jähriges Mädel in den Bauch. Der Promi-Sohn bekam fünf Monate auf Bewährung, entschuldigte sich öffentlich für „diese schreckliche Dummheit“.

Zu seinem Vater hatte er erst ein schlechtes Verhältnis (er soll unter seinen Wutausbrüchen gelitten haben), dann gar keins, jetzt nähern sie sich angeblich wieder an.

Auf der Party in Berlin war Alain-Fabien mit seiner Mutter da, die ist mächtig stolz und glaubt fest daran, dass ihr Sohn noch berühmter wird als sein Papa. Eine gewisse Ausstrahlung hat er ja schon mal.

 

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