Skrupellose Geschäfte mit Hunde-Babys Schon wieder Schmuggel-Welpen beschlagnahmt

Niedlich, aber eigentlich viel zu jung um sie von der Mutter zu trennen: Die beschlagnahmten Zwergspitz-Babys sollten bei Ebay verkauft werden. Foto: Tierschutzverein München

Ein Münchner will drei winzige Zwergspitze im Internet versteigern, Mindestgebot: 1500 Euro - der Amtsveterinär greift ein. 

 

München - Es hört einfach nicht auf: Mehr als 50 illegal importierte Hunde-Welpen wurden heuer allein in München beschlagnahmt und im Tierheim untergebracht. Jetzt sind dort drei weitere angekommen:

Ein Mann aus Riem hatte versucht, die drei erst wenige Wochen alten Zwergspitze bei Ebay zu verhökern – und wurde dabei erwischt. Das Mindestgebot lag bei 1500 Euro. Die Tiere wurden vom Amtsveterinär sichergestellt und zur Pflege ins Tierheim gebracht. Wenn das niedliche Trio alt genug ist, soll es vermittelt werden.

Erst vergangene Woche hatte die Polizei in einem Einfamilienhaus in Eichenau neun Hunde- und neun Katzenbabys entdeckt, die illegal verkauft werden sollten.

 

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