Siebenstündige nächtliche Übung Anti-Terrorübung am Frankfurter Hauptbahnhof

Beamte der Eliteeinheit GSG 9 der Bundespolizei nehmen auf dem Hauptbahnhof in Frankfurt an einem Trainingsszenario der Bundespolizei teil. Foto: Boris Roessler/dpa

In einer siebenstündigen nächtlichen Übung auf dem Frankfurter Hauptbahnhof trainieren Bundespolizei, Frankfurter Polizei und Feuerwehr heute den Einsatz im Fall eines Terroranschlags.

 

Frankfurt/Main - In einer nächtlichen Übung auf dem Frankfurter Hauptbahnhof trainieren Bundespolizei, Frankfurter Polizei und Feuerwehr am (morgigen) Dienstag (ab 22:00 Uhr) den Einsatz im Fall eines Terroranschlags. Bei der Übung mit mehreren Terror-Szenarien sind auch zahlreiche Statisten dabei, die Verletzte spielen.

Während der Übung, die bis zum Mittwochmorgen dauert, wird der nördliche Teil des Bahnhofs mit Sichtschutzwänden vom laufenden Bahnbetrieb abgetrennt. Züge und S-Bahnen werden von den für die Übung benötigten Gleisen verlegt.

Für die "leider unvermeidbaren Beeinträchtigungen" baten die Bundespolizei und ihre Sicherheitspartner Reisende, Anwohner und Geschäftsleute am Hauptbahnhof schon vorab um Verständnis. "Realitätsnahe Übungen sind unverzichtbar und dienen letztlich der Sicherheit aller Bahnreisenden und Bürgerinnen und Bürger", hieß es.

 

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