Sie will auch pikante Details nicht verschweigen Lindsay Lohan plant Autobiografie

Lindsay Lohan will alles erzählen - am liebsten mit Hilfe von Harry Potters Erfinderin Foto: Chris Pizzello /Invision/AP

Eine Reality-Soap genügt ihr nicht: Lindsay Lohan will der Welt ihr Leben nun auch schriftlich präsentieren. In ihrer geplanten Autobiografie soll sie neben ihren Drogenproblemen auch Details zu ihren verflossenen Liebhabern verraten - und unter denen finden sich bekanntlich einige bekannte Namen.

 

Los Angeles – Lindsay Lohan (28, "Girls Club - Vorsicht bissig") hat in ihrem jungen Leben schon so einiges erlebt: diverse Entziehungskuren, Kurzaufenthalte hinter Gittern und Beziehungen zu Männern und Frauen. Klingt beinahe nach dem Stoff für ein Buch - zumindest scheint Lohan selbst so zu denken. Denn wie die britische Zeitung "The Sun" berichtet, plant das Starlet nun seine Autobiografie. Und in der will Lohan angeblich auch pikante Details nicht verschweigen.

Neben Hintergründen zu ihren Alkohol- und Drogenerfahrungen soll sie demnach auch Details zu der ominösen Liste mit ihren Sexpartnern verraten, die vor wenigen Monaten aufgetaucht war. Auf dem Papier, auf dem Lohan angeblich alle ihre Liebhaber aufgezählt haben soll, standen hochkarätige Namen wie Colin Farrell (38), Justin Timberlake (33), Ashton Kutcher (36) oder Orlando Bloom (37).

Eine Quelle erzählte der Zeitung: "Lindsay hatte kürzlich Meetings bei großen Verlagen in London - und die Geschichten, die sie den Lektoren versprochen hat, ließ ihre Kinnläden runterklappen. Sie ist bereit, alles mitzuteilen, und sie hat bereits bewiesen, dass sie nicht zurückhaltend ist, wenn es um die Männer geht, mit denen sie geschlafen hat."

Wenn es um die Auswahl eines Phantomschreibers geht, scheint Lohan ihren Einfluß allerdings etwas zu überschätzen. Denn an der Spitze ihrer Wunschliste steht angeblich E.L. James ("Fifty Shades of Grey"). Lohan und die Autorin hätten sich in einem Londoner Club kennengelernt und gut verstanden. "Eine weitere verrückte Idee ist, dass sie J.K. Rowling davon überzeugen könnte, mit ihr zu arbeiten", sagt der Insider. Dass die "Harry Potter"-Autorin allerdings nichts besseres zu tun hat, als sich mit Lohans Skandälchen zu befassen, das darf getrost bezweifelt werden.

 

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