Schutz von außen und innen Herrliches Aprilwetter: Die Dos und Don'ts beim Sonnenbaden

Sonnenschutz ist nicht nur eine Frage der Sonnencreme. Auch Lebensmittel können helfen. Foto: Elizaveta Galitckaia/ Shutterstock.com

Mit steigenden Temperaturen wollen viele Sonnenanbeter am ersten Sommer-Glow arbeiten. Doch gerade wenn die Haut aus dem Winterschlaf erwacht, ist sie besonders empfindlich. Das sind die Dos und Don'ts.

 

Der April hat uns bisher mit nahezu sommerlichen Temperaturen verwöhnt. Auch wenn wir wegen der Corona-Pandemie nicht stundenlang im Park in der Sonne liegen können, wünscht sich so mancher trotzdem einen schönen Teint. Das gilt es beim Sonnenbaden auf dem heimischen Balkon zu beachten.

Nach Monaten im dunklen, kalten Wetter sehnt man sich nach Wärme und Sonne. Doch die Haut muss sich langsam an die Sonnenstrahlen gewöhnen. Erst nach rund drei Wochen hat die Haut einen Eigenschutz aufgebaut, der ungefähr einer Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 10 entspricht. Vor dem ersten Sonnenbad sollte die Haut außerdem mit einem sanften Peeling von abgestorbenen Hautschüppchen befreit werden.

Es ist die alte Leier, aber das A und O der gesunden Haut: eincremen! Keine Sorge, es ist ein Mythos, dass ein hoher Lichtschutzfaktor das Bräunen verhindert. Sonnencreme schützt lediglich vor der schädlichen UV-Strahlung, die zum Beispiel Hautkrebs verursachen kann. Die Lotion am besten mindestens 20 Minuten vor dem Sonnenbad auftragen, damit sie einwirken kann. Ob Lichtschutzfaktor 15 oder gleich 50 hängt vom Hauttyp und der Dauer des Sonnenbades ab. Regelmäßiges Nachcremen nicht vergessen! Trotzdem: Selbst wer fleißig nachcremt, sollte nicht den ganzen Tag in der Sonne liegen.

Schutz von innen heraus

Nicht nur von außen lässt sich die Haut beim Bräunen schützen. Leckeres Obst wie Melonen, Kiwis oder Erdbeeren enthalten Antioxidantien, die den Körper vor freien Radikalen schützen und den natürlichen Schutzmantel der Haut stärken. Auch Gemüse wie Karotten, Tomaten und Paprika eignen sich zum Schutz von innen.

Andere Obstsorten wiederum sorgen dafür, schneller Farbe anzunehmen: Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren, Kirschen, Tomaten aber auch Kokosnuss und Soja-Produkte fördern die Bildung von Melanin, dem körpereigenen Farbstoff. Das Ergebnis: Die Haut wird braun und wehrt sich so gegen die Sonnenstrahlen.

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