Schrannenhalle Schranne: Geschichte einer Halle

Die AZ wirft einen Blick auf die bewegt Geschichte der Schranne... Foto: Stadtarchiv, Wolbeck, Loeper, Schlüter (3), Schramek, Zimmermann, AZ-Archiv

Sie stand einst für das aufstrebende und moderne München. Später wurde sie ein Synonym für Missplanung und Pleite. Die Geschichte der Schranne in Bildern.

 

München - Der Münchner an sich ist ja nicht leicht in Euphorie zu versetzen, da muss schon erst gescheid hingeschaut werden. Ab heute können die Münchner das tun, im Herzen der Innenstadt, wenn nach jahrelangem Ringen die Schrannenhalle in eine neue Ära geht. Heute wird sie eröffnet.

„Die Schranne muss wieder eine Markthalle werden“, sagt der Besitzer Hans Hammer. Mit im Boot sitzt Gastronom Michael Käfer, der ein Drittel der Halle belegt, außerdem gibt es sowohl regionale Produkte wie auch französische, österreichische oder italienische Spezialitäten mit Gebäck, Schinken, Oliven und Wein. Ohne strengen Proporz wird es auch kulturelle Veranstaltungen geben. Nach einem Festakt ist die Halle heute ab ca. 14.30 Uhr für alle geöffnet.

Die AZ blickt zurück auf die wechselvolle Geschichte der einst umjubelten Halle:

 

5 Kommentare