Schneefallgrenze sinkt Erst in der kommenden Woche wird es wärmer

Die Eisheiligen lassen nicht locker. Es bleibt unbeständig mit Schauern und viel Wind. In der kommenden Woche knacken wir wieder die 20-Grad-Marke.

 

München - In den Alpen wird laut Meteorologen in den nächsten Tagen jede Menge Neuschnee fallen. Besonders schlimm erwischt es die Österreicher. Doch auch in den bayerischen Alpen muss man sich auf Neuschnee im Mai einrichten.

Auf vielen Bergen werden etwa 50 Zentimeter erwartet, im Extremfall sogar bis zu 150 Zentimeter, teilte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik am Mittwoch mit. Die Schneefallgrenze liege bei etwa 1000 Metern. Das heißt, bis oberhalb des Spitzingsees kann es weiße Flocken schneien und das Ende Mai.

In den niedrigeren Lagen drohten wegen der heftigen Niederschläge lokal Überschwemmungen und Murenabgänge. Obendrein wird das ungemütliche Wetter von starkem Sturm mit Orkanböen begleitet.

Am Freitag verabschieden sich die Eisheiligen. Die kalte Sophie beendet die Schlechtwetterperiode. Doch auch der Samstag wird in München und dem Oberland noch vielerorts ziemlich regnerisch. Für München sind laut dem Deutschen Wetterdienst 13 Grad und Schauer vorhergesagt. Erst am Sonntag soll sich die Wetterlage wieder beruhigen. Dann werden 18 Grad erwartet und es bleibt trocken.

Doch dann  kommt endlich der Frühling zurück. Laut der Prognose des Online-Dienstes Wetter.com sind ab Montag 20 Grad und mehr drin für München. Für Freitag, den 23. Mai, lautet die Prognose sogar auf 29 Grad und Sonne. Hoffentlich klappt's auch.

 

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