Schlagerstar ist pleite Roberto Blanco: Sein "Engel" unterstützt ihn finanziell

Roberto Blanco und sein "Engel" Luzandra Foto: imago/Viennareport

Roberto Blanco ist pleite - nun offenbar auch offiziell, denn mittlerweile hat der Entertainer laut "Bild"-Zeitung seine Eidesstattliche Versicherung abgegeben. Dass es dem Schlager-Star dennoch an nichts fehlt, verdankt er seiner Frau Luzandra.

 

Roberto Blanco ist nun offenbar auch offiziell pleite: Am Montag habe der Schlager-Star (77, "Ein bisschen Spaß muss sein") beim Amtsgericht Kelheim eine Eidesstattliche Versicherung abgegeben, berichtet die "Bild"-Zeitung. Der Entertainer befindet sich im Unterhaltsstreit mit seiner Ex-Frau Mireille (79), der er angeblich noch 150.000 Euro schulden soll. Sorgen muss man sich um Blanco allerdings nicht. Dank seiner jetzigen Ehefrau Luzandra Strassburg ((35) kommt er gut zurecht.

"Natürlich unterstützt mich mein Engel finanziell, aber das tut sie rein privat", beteuert Blanco in der "Bild"-Zeitung. Obwohl ein Teil seiner Rente unter Gläubigern aufgeteilt wird, kann Blanco demnach gut leben, denn die Miete für die Villa bei Salzburg sowie für Blancos Münchener Büro übernimmt Luzandra. Auch die Lebenskosten machen keine Probleme: "Wenn ich in ein Restaurant komme, werde ich vom Wirt meist eingeladen. Der freut sich dann einfach, dass ich da bin und die anderen Gäste was zu gucken haben. Ansonsten kaufen wir unsere Lebensmittel beim Discounter."

Auch der Audi, den Blanco meist fährt, ist unantastbar, denn der gehört zur Firma seiner Frau. Ohne die stünde Blanco in seiner Finanzlage sicherlich um einiges schlechter da, was dem 77-Jährigen auch selbst bewusst zu sein scheint: "Man braucht nicht viel Geld, um glücklich zu sein, wenn man eine so wundervolle Frau wie Luzandra hat." Seiner Ex-Frau Mireille Blanco geht es nach eigenen Angaben hingegen weitaus schlechter. In einem Interview mit dem Schweizer Magazin "Blick" bezeichnet sie ihre Lebensumstände als "erniedrigend und katastrophal". Für Blanco findet sie harte Worte: "Mein Wunsch wäre es sogar: Sperrt ihn weg, bis er zahlt!"

 

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