Schauspieler über seinen Umgang mit Paparazzi Christian Bale ist von George Clooney "gelangweilt"

Chrisitan Bale (l.) ist von George Clooneys (r.) Paparazzi-Kritik gelangweilt Foto: [M] Joel Ryan/Jonathan Short/Invision/AP

Obwohl Chrisitan Bale nicht als großer Freund der Paparazzi gilt, kann er die Beschwerden seines Kollegen George Clooney über das Verhalten mancher Fotografen nicht nachvollziehen. "Ich ziehe es vor, mich nicht darüber zu beschweren."

 

Schauspieler Chrisitan Bale (40, "American Hustle") ist vom "Gejammere" seines Kollegen George Clooney (53, "Graivity") über aufdringliche Paparazzi genervt. In einem Interview mit dem "Wall Street Journal", aus dem mehrere US-Medien zitieren, nannte Bale die Beschwerden von Clooney "langweilig" und fügte hinzu: "Es spielt keine Rolle, ob er darüber redet. [...] Kommt damit klar, lebt euer Leben und hört auf, zu jammern. Ich ziehe es vor, mich nicht darüber zu beschweren".

Obwohl Bale selbst als Hitzkopf im Umgang mit Paparazzi gilt, versuche er, diesen aus dem Weg zu gehen und sein Privatleben mit Frau Sibi Blazic (44) und seinen beiden Kindern aus dem Rampenlicht zu halten. Bale erzählte von einem Vorfall in Italien, bei dem seine Frau von einem Fotografen mehrfach obszön beschimpft worden sei, um Bale so auf die Palme zu bringen - und für spektakuläre Bilder abzukassieren.

"Die Frage ist, ob ich in der Lage bin, ihm nicht die Genugtuung zu geben und ihm nicht den wütenden Christian Bale zu zeigen, den er sehen will. Er versucht meine Menschlichkeit und Würde als Ehemann anzugreifen, wenn ich nichts tue - das weiß er. Man hat also eine Wahl."

 

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