Sängerin probiert Virtual-Reality-Headset aus Lorde vergleicht Oculus Rift mit dem Kommunismus

Lorde: Singen kann sie, mit den Vergleichen hat sie es nicht so Foto: Chris Pizzello/Invision/AP

Zwar ist sie erst 17, trotzdem scheint Sängerin Lorde zu einigen Dingen eine recht starke Meinung zu haben. Nachdem sie das von vielen Gamern erwartete Virtual-Reality-Headset Oculus Rift ausprobiert hatte, verglich sie es nun mit dem Kommunismus.

 

Spätestens bei den Grammy Awards 2013 wurde die gerade einmal 17-jährige Neuseeländerin Lorde zum Weltstar. Kürzlich durfte die "Royals"-Sängerin nun das von vielen Videospielern sehnlichst erwartete Virtual-Reality-Headset Oculus Rift ausprobieren und sich in der virtuellen Welt einen in einem Studio sitzenden Musiker anschauen. Danach kam sie zu einem eher seltsamen Ergebnis.

Oculus Rift "ist wie sich im Dreck von jemandem aufzuhalten, aber grundsätzlich ist es nett. Es ist ein bisschen wie der Kommunismus", erzählte Lorde der britischen Tageszeitung "The Guardian". Was genau sie damit meint, das hat sie bisher noch nicht erklärt - weder was Kommunismus mit Dreck zu tun hat, noch was der Vergleich denn nun genau aussagen soll.

 

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