Routiniers des FC Bayern Als es um Franck Ribéry geht, sorgt Arjen Robben für einen Lacher

, aktualisiert am 20.11.2018 - 00:52 Uhr
Routiniers beim FC Bayern: Franck Ribéry (li.) und Arjen Robben. Foto: dpa

Im Sportschau Club der ARD spricht Arjen Robben über die Lage beim FC Bayern - und schmunzelt beim Thema Franck Ribéry. Die Meisterschaft will er an Borussia Dortmund längst nicht herschenken.

 

München - Gebannt wartet der FC Bayern auf die Rückkehr von Arjen Robben nach dessen Kniebeschwerden.

Am Montagabend war der 34-jährige Routinier nach dem Länderspiel zwischen Deutschland und seinem Heimatland Niederlande (2:2) im Sportschau Club der ARD zu Gast. Der Tempodribbler äußerte sich über seine Gesundheit, und er sorgte beim Thema Franck Ribéry für einen Lacher im Publikum.

Bei Ribéry muss Robben schmunzeln

"Es geht voran. Ich hoffe, dass ich so schnell wie möglich wieder mit der Mannschaft trainieren kann", meinte der Angreifer zu einer möglichst baldigen Rückkehr. Aktuell zwingen ihn Knieprobleme zu einer Pause. Moderatorin Jessy Wellmer kam dann auf die turbulenten vergangenen Wochen beim FC Bayern zu sprechen - und nannte in einer Auflistung als Beispiel den Ausraster von Franck Ribéry gegen den französischen Journalisten Patrick Guillou.

"Hmhm...", murmelte Robben an besagter Stelle, unterbrach Wellmer und schmunzelte. Lautes Gelächter brach im Publikum des Sporschau Clubs los, Robben schmunzelte weiter, meinte dann: "Langweilig ist es nicht. Das kann man sagen. Ich weiß nicht, ob ich es schon so erlebt habe. Jeden Tag ist ein neues Fest." Wieder Gelächter.

Robben wird auch ernst

Doch Robben wurde auch ernst: "Es kommt immer was Neues raus", sagte er mahnend und machte gleichzeitig eine Kampfansage in Richtung Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund. Wellmer hatte erzählt, dass es den Bayern bei sieben Punkten Rückstand noch nie gelungen sei, den BVB wieder einzuholen. Robben dazu: "Ich glaube Statistiken sind immer dazu da, um sie zu brechen. Alles ist drin! Wir dürfen gar nicht von Titeln reden, weil wir dafür momentan nicht gut genug sind. Wenn wir aber wieder die Kurve bekommen, können wir Vieles erreichen."

An dieser Stelle reagierte das Publikum begeistert, die Sendung wurde schließlich in München aufgezeichnet. Robben, der Stimmungsmacher!

 

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