Routinier des FC Bayern Arjen Robben konsterniert: "Die Woche war nicht, wie ich gehofft habe"

Arjen Robben musste im Trainingslager des FC Bayern alleine trainieren. Foto: dpa/Peter Kneffel

Arjen Robben konnte während dem Trainingslager des FC Bayern in Doha aufgrund von Oberschenkelproblemen nur eingeschränkt trainieren. Der Niederländer zeigt sich konsterniert - sein Einsatz zum Rückrundenstart ist in Gefahr.

München - Sieben Tage lang legte der FC Bayern beim Trainingslager die Grundlagen für die Rückrunde. Während die Mannschaftskollegen in der Sonne Dohas auf dem Platz schufteten, musste Arjen Robben individuell trainieren.

Die Oberschenkelprobleme, an denen der Niederländer bereits Ende der Hinrunde laborierte, sind noch immer nicht richtig auskuriert. Entsprechend konsterniert zeigte sich der 34-Jährige am Donnerstag. "Heute war gut", sagte er, "ein guter Abschluss. Die Woche war nicht, wie ich gehofft habe, aber heute war gut."

Bayern vor dem Rückrundenstart mit Verletzungssorgen

Am Freitag in einer Woche startet der FC Bayern bei der TSG Hoffenheim in die Rückrunde. Ob Robben gegen die Kraichgauer mitwirken kann, ist derzeit noch unklar. "Man muss von Tag zu Tag schauen", meinte Robben.

Die Probleme der Bayern auf den Flügeln werden damit immer größer. Franck Ribéry hatte sich bei einem internen Testspiel am Mittwochabend einen Muskelfaserriss zugezogen und wird aller Voraussicht nach mehrere Wochen ausfallen.

 

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