Roggisch über die jungen Wilden Maschine und Co.: Das ist das DHB-Team

Wer sind eigentlich die verrückten jungen Wilden, die bei der Handball-EM in Polen von Sieg zu Sieg stürmen? Die Bilder... Foto: Augenklick

Wer sind die verrückten jungen Wilden, die bei der Handball-EM in Polen von Sieg zu Sieg stürmen? DHB-Teammanager Oliver Roggisch stellt die Stammformation vor. Von perfekten Frisuren und großen Füßen.

 

Breslau - Vor dem Turnier in Polen hagelte es Absagen arrivierter Größen, die Chancen der DHB-Auswahl auf eine glanzvolle EM tendierten gegen Null. Dann der furiose Aufbruch, der im Sieg gegen Russland gipfelte.

Selbst wenn die deutschen Handballer das Halbfinale nicht erreichen - die junge Truppe hat ein fantastisches, sensationelles Turnier gespielt. Und: Es wäre der erste Halbfinaleinzug bei einem Großereignis seit 2008.

Wer sind eigentlich diese Handball-Verrückten, die Bundestrainer Dagur Sigurdsson in so kurzer Zeit zu einer Einheit geformt hat? DHB-Teammanager Oliver Roggisch, Weltmeister von 2007, stellt die Stammformation vor - auf seine Art.

Weinhold und Dissinger fallen aus

Bitter für die deutsche Auswahl: Für die beiden Kieler Steffen Weinhold und Christian Dissinger - Stützen der Stammformation - ist das Turnier beendet.

Kapitän Weinhold zog sich am Sonntag beim 30:29-Sieg über Russland einen Muskelbündelriss der Adduktoren zu und wird sechs bis acht Wochen ausfallen.

Dissinger erlitt eine nicht ganz so schwere Adduktorenverletzung. "Für beide Spieler ist das Turnier leider beendet", sagte Delegationsleiter Bob Hanning am Montag im Anschluss an die medizinischen Untersuchungen.

Kai Häfner von der TSV Hannover-Burgdorf und Julius Kühn vom VfL Gummersbach wurden nachnominiert und sollten am Montagmittag im Teamhotel in Breslau ankommen.

 

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