Robin Wright Schadenfreude über Sean Penns Flop-Film

Robin Wright und Sean Penn waren 14 Jahre lang verheiratet. Foto: dpa

Eigentlich wollte Robin Wright den Film "The Last Face" drehen, doch ihr fehlte stets das Geld. Nach der Trennung sicherte sich Ex-Mann Sean Penn das Drehbuch und verfilmte es. Doch das Ergebnis kam in Cannes alles andere als gut an...

 

Los Angeles - Bei ihr scheint das Sprichwort "Wer zuletzt lacht, lacht am besten" voll zuzutreffen: Schauspielerin Robin Wright (50, "A Most Wanted Man") erlebte einen kleinen, aber feinen Triumph, als der Film "The Last Face" ihres Ex-Mannes Sean Penn (55, "The Gunman") bei den Filmfestspielen in Cannes floppte. Wie "Page Six" jetzt berichtet, war dieser Film nämlich jahrelang eine Herzensangelegenheit der Schauspielerin, für die sie jedoch nie die nötige Finanzierung fand. Als sich das einstige Paar dann nach 13 Jahren Ehe scheiden ließ, sicherte sich Penn angeblich aus Rache das Drehbuch.

Ein Insider will nun erfahren haben, dass es Wright ungemein freut, wie sehr der Streifen von den Kritikern zerrrissen wurde. Sie habe zu viel Klasse, dies öffentlich zu sagen, aber der Film sei ihr Projekt gewesen. "The Last Face", bei der Penn selbst Regie führte, wurde nach der Premiere postwendend in den sozialen Medien niedergemacht.

 

0 Kommentare