Promis sind bestürzt Eklat: Trump verbietet Transgendern den Armee-Einsatz

Ein weiteres Mal sorgt Donald Trump für einen Eklat. Er verbietet Transgender-Menschen künftig für die US-Armee zu dienen. Prominente in den USA sind bestürzt. 

 

Washington - US-Präsident Donald Trump (71) hat es schon wieder getan: Ein weiteres Mal beschneidet er die Rechte von Transgender-Menschen. Und wieder macht er eine Regelung seines Vorgängers Barack Obama (55) diesbezüglich rückgängig. Trump kündigte an, ass Transgender-Menschen in Zukunft nicht mehr in der US-Armee dienen dürfen.

Erst im Februar hatte Trump Obamas Regelung ausgehebelt, die es Transgender-Menschen freistellt, welche Toiletten und Umkleideräume sie zum Beispiel an Schulen oder Universitäten benutzen wollen. Kurz nach dem er, wie üblich, seine heutige Entscheidung auf Twitter verkündet hatte, reagierten zahlreiche Promis mit teils deutlichen Worten (Die Wahrheit über Donald Trump" erfahren Sie in diesem Buch).

"Nicht mit Störungen belastet werden"

"Nach Rücksprache mit meinen Generälen und militärischen Sachverständigen, weise ich darauf hin, dass die Regierung der Vereinigten Staaten es nicht akzeptieren oder erlauben wird, dass Transgender-Personen in irgendeiner Einheit des US-Militärs dienen," schrieb Trump in einer Reihe von drei aufeinanderfolgenden Tweets.

Und weiter: "Unser Militär muss ich auf den entschlossenen und überwältigenden Sieg fokussiert sein und kann nicht mit den enormen medizinischen Kosten und den Störungen belastet werden, die Transgender im Militär mit sich bringen würde. Vielen Dank."

Die Promis gehen sofort auf die Barrikaden

"Star Trek"-Star George Takei (80) war unter den ersten Promis, die sich empört zeigten. In einem Tweet schreibt er: "Die Gesichte wird zeigen, dass du nicht nur der dümmste und inkompetenteste Präsident bist, sondern auch der grausamste und kleinlichste. #Schande", so Takei.

Der homosexuelle Fernsehmoderator Andy Cohen (49) fand noch deutlichere Worte: "Versuchst du, ein A****loch zu sein?"

Die Schauspielerin Mia Farrow (72, "Abgedreht") rief umgehend dazu auf, sich dem Entschluss zu widersetzen: "Oh. Mein. Gott. Das muss angefochten werden", zwitscherte sie.

Sängerin Miley Cyrus (24, "Malibu") postet einen flammenden Aufruf auf Instagram: "Mein Herz ist heute gebrochen...Bitte tilge unseren Fortschritt nicht. Wir sind schon so weit gekommen", schreibt die 24-Jährige.

 

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