Promis setzen auf schrille Farben Katy Perry: Grüne Haare für den Frühling

Katy Perry präsentiert ihre neue Haarfarbe auf Instagram: "Schleimgrün für den Frühling" Foto: instagram.com/katyperry

Normale Haarfarben scheinen den weiblichen Stars diesen Frühling viel zu langweilig zu sein: Egal, ob Schleimgrün, pastelliges Lila oder auffälliges Orange - auffallen ist die Devise. Und natürlich wird jede der Veränderungsaktionen auf Instagram gepostet.

 

Los Angeles - Es scheint ein ziemlich bunter Frühling zu werden, zumindest was die Haarfarben diverser weiblicher Promis angeht. Den neuesten Tupfer auf der Farbpalette liefert nun Sängerin Katy Perry (29, "Teenage Dream"): Auf Instagram postete sie ein Foto von sich mit grünen Haaren. Ihr Kommentar dazu lautet "Schleimgrün für den Frühling".

Dass sie sich demnächst von ihrer schwarzen Bob-Frisur verabschieden werde, kündigte Perry bereits eine Woche zuvor im Interview mit "E!Online" an: "Es ist Frühling, und da sollte man seinen Look mal auffrischen." Allerdings ist die amerikanische Sängerin nicht die einzige, die im Frühjahr nichts von einer natürlichen Haarpracht hält.

Im Trend liegen bei den weiblichen Stars derzeit vor allem Haare in zuckersüßen Pastellfarben. Designerin und ehemals beste Freundin von Paris Hilton, Nicole Richie (32, "The Simple Life"), trägt seit kurzem pastelliges Lila und ruft damit Begeisterungstürme bei diversen Online-Modemagazinen hervor. Vorreiterin in Sachen Pastell-Farben ist übrigens Ozzy Osbournes Tochter Kelly Osbourne (29, "Shut Up"). Ihre Haarpracht schimmert seit 2012 in zarten Lilatönen.

Dagegen mag es Schauspielerin Kristen Stewart (23, "Twilight") - genauso wie Katy Perry - etwas kräftiger. Stewarts Haare leuchten seit kurzem in extravagentem Orange. Auch sie teilte die Veränderung auf ihrem Kopf über Instagram mit.

Es bleibt abzuwarten, welche Hollywood-Dame sich als nächstes mit grünen, lila oder orangenen Haaren präsentiert. Es wird definitv für alle gut sichtbar auf Instagram gepostet werden. Katy Perrys Schleimgrün wird allerdings schwer zu toppen sein.

 

0 Kommentare