Positive Nebenerscheinungen Küssen für die Gesundheit

Küssen Sie sich gesund. Foto: rex

Knutschen bis der Arzt kommt? Von wegen! Wer viel küsst, fördert damit seine Gesundheit.

 

Die Erkenntnis, dass küssen nicht nur Spaß macht, sondern auch gesund ist, dürfte vor allem Paare freuen - schließlich ist bei diesen das Kusspotenzial besonders hoch. Aber was genau richtet es im Körper an, wenn man seine Lippen aufeinander presst?

Zum Einen verbraucht heftiges Knutschen Kalorien, kann also beim Abnehmen helfen! Klingt lustig, ist aber so. Wer einen Zungenkuss austauscht, löst in seinem Körper nämlich mehrere chemische Reaktionen aus, zum Beispiel schnellen Puls und Körpertemperatur in die Höhe, außerdem werden der Stoffwechsel und die Durchblutung in Gang gebracht. So werden im Schnitt 12 Kalorien verbrannt.

Küssen schützt vor Karies

Dass beim Küssen Glückshormone ausgeschüttet werden, versteht sich derweil schon fast von selbst. Überrascht es also, dass diese anschließend das Immunsystem boosten? Der Austausch von Bakterien regt zudem die Bildung von Antikörpern an, wer sich also regelmäßig busselt, erkrankt seltener. Zusätzlich lindern Endorphine und Co. Schmerzen und senken die Produktion von Stresshormonen, nach einem anstrengenden Tag im Büro kann man also beim Kuscheln und Knutschen abschalten.

Küssen regt übrigens auch die Speichelbildung an, was wiederum den Zähnen zugute kommt. Speichel enthält nämlich Kalzium und Phosphor, zwei wichtige Stoffe, die den Zahnschmelz kräftigen und so gegen Karies schützen.

Für die Lungen ist das Schnäbeln auch gut: Pro Minute werden dabei bis zu 60 Atemzüge getätigt, was die Sauerstoffzufuhr verbessert und die Atemwege stärkt. Worauf wartest du also noch? Küss dich gesund!

 

0 Kommentare