Pop-Star im Puff Justin Bieber war im Bordell geizig

Zeigt sich gelegentlich preisbewusst: Popstar Justin Bieber Foto: Robb Cohen/Invision/AP

Auch ein Pop-Großverdiener wie Justin Bieber schaut gelegentlich aufs Geld. Nachdem ihm die Prostituierten im brasilianischen Edelpuff zu teuer waren, nahm er eben nur zwei mit - statt wie geplant acht. Zur Ergänzung soll er sich noch nach billigeren Mädchen umgesehen haben.

 

London - Popstar Justin Bieber (19, "Believe Acoustic") hatte bei seinem Abstecher in ein Luxus-Bordell in Rio viel vor: Gleich acht der leichten Damen wollte er angeblich mit auf sein Hotelzimmer nehmen. "Justin war sehr aufgeregt und liebte die Aufmerksamkeit, die wir ihm gaben", schildert das Callgirl Rosa in der britischen Zeitung "The Sun" den Abend. "Er erklärte, dass er alle acht von uns, die bei ihm im VIP-Bereich waren, mit in sein Hotel nehmen wolle." Doch dann trübte der geforderte Preis Biebers Rotlicht-Glückseligkeit: "Als er erfuhr, wie viel das kosten würde, schaute er wütend drein, danach schmollte er", berichtet Rosa.

Der Jungstar habe dann versucht, den Preis mit Hilfe seiner Bodyguards herunterzuhandeln. Für den Preis von umgerechnet je 1400 Euro soll er schließlich mit nur zwei der Damen abgezogen sein - die dafür besondere Qualifikationen aufwiesen: "Er entschied sich, die Mädchen mitzunehmen, die wussten, wo man weniger teure Prostituierte findet", erklärt Rosa. Auch ihre Kollegin Alicia vermutet, dass Bieber sich im Anschluss noch ein paar billigere Bordsteinschwalben suchte: "Er sagte, er wolle acht Mädchen, also schätze ich, dass er sich so viele geholt hat."

 

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