Polizei ist eingeschaltet Cheyenne Ochsenknecht traut sich nicht mehr allein vor die Türe

Schlechte Erfahrungen mit Hass und Mobbing: Cheyenne Ochsenknecht verlässt ungern allein das Haus. Foto: imago images / Tinkeres

Wovor hat Cheyenne Ochsenknecht Angst? Die Promi-Tochter traut sich nicht mehr alleine auf die Straße. Mit Marco Schreyl hat sie darüber gesprochen.

 

Als Kind prominenter Eltern hat man es oft nicht einfach. Gerade in Zeiten von Social Media werden berühmte Kinder zur Zielscheibe von fiesen Kommentaren. Cheyenne Ochsenknecht kennt sich mit Cyber-Hass aus und traut sich schon gar nicht mehr alleine auf die Straße.

Cheyenne Ochsenknecht bekommt Morddrohungen

Vor wenigen Wochen enthüllte die 19-Jährige, dass sie im Netz sogar schon Todesdrohungen erhalten hat, woraufhin sie sogar die Polizei eingeschaltet hat. In der Talkshow von Marco Schreyl hat sie jetzt darüber gesprochen, dass sie das Haus nur noch in Begleitung verlässt: "Alleine gehe ich ungern bis gar nicht mehr raus. Auch nicht ins Einkaufszentrum."

Hat Cheyenne Angst vor Hatern? "Ich denke nicht, dass da jemand ist, der mich angreift. Aber ich gehe trotzdem nur noch mit meinem Freund oder Freunden raus, etwas essen oder so", erklärt sie im TV.

Mama Natascha Ochsenknecht verteidigt ihre Tochter

Tatsächlich hat die 19-Jährige aber bereits schlechte Erfahrungen mit fremden Menschen gemacht, die sie grundlos angegangen haben: "Ich war nachts mit meinem Bruder unterwegs und da wurde ich im Club von einem älteren Mann in den Schwitzkasten genommen." Ein anderes Mal hat eine ältere Dame eine abfällige Bemerkung über ihr Aussehen gemacht und sie als hässlich bezeichnet.

Bei beiden Vorfällen waren jeweils Freunde oder Familienmitglieder wie Mama Natascha Ochsenknecht dabei, um das Model zu verteidigen. Aufgrund dieser Erfahrungen möchte Cheyenne ungern alleine unterwegs sein.

 

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