Parkstadt Schwabing Bitte Anwohnerparkplätze!

Das Hotel in der Parkstadt Schwabing. Zwar mit Parkhaus, aber kostenpflichtig, auch für Hotelgäste. Foto: privat

AZ-Leserin Alexandra Baretzky schreibt über das ewige Parkplatzproblem in ihrem Viertel - und Nicht-Münchner Kennzeichen, die die wenigen freien Plätze belegen.

 

Schwabing - Jeden Tag ist es das gleiche. Schaffe ich es nicht pünktlich, in einem Fenster von 17 Uhr bis 18 Uhr nach Hause zu kommen, ist meine gesamte Straße in der Parkstadt Schwabing zugeparkt.

Dann kann ich mich wieder auf eine zehnminütige Suche machen, um dann ewig weit weg zu parken und sicherlich wieder die Erfahrung machen, dass prompt in dem Moment, in dem ich nach langem Laufen an meiner Haustür ankomme, ein Parkplatz direkt vor der Tür frei wird.

Und jeden Tag ist das einfach nur eins: unglaublich ärgerlich.

Was daran am Schlimmsten ist: Es liegt nicht etwa an den vielen Anwohnern in der Parkstadt, denn viele dort haben ja einen Parkplatz in der Tiefgarage.

Nein, meistens sind die gesamten Straßen voll mit Nicht-Münchner Kennzeichen.

Jeden Tag sehe ich die Leute mit Rollkoffern zum Hotel direkt gegenüber meiner Straße laufen. Da das Hotel zwar ein Parkhaus besitzt, dies jedoch kostenpflichtig ist, parken alle Gäste die gesamte Wohnstraße zu.

Die Anwohner haben gar keine Chance, da die Parkplatzsituation sowieso schon sehr schlecht ist. Das einzige Fenster dass uns Anwohnern bleibt, ist die eine Stunde von 17 bis 18 Uhr.

Denn da fahren alle Menschen, die bei den Unternehmen in der Umgebung arbeiten, nach Hause. Für die gibt es nämlich auch keine Parkplätze und deswegen stellen auch die ihre Autos in den gesamten Straßen ab.

Wann, liebe Stadt, kommen also endlich Anwohnerparkplätze mit Parkausweisen für uns? Damit ich Abends einfach mal entspannt heimkommen kann und ausnahmsweise mal in meiner Straße parken kann. Das wäre echt ein Anfang.

 

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