Oster-Ausstellung Neuer Bewerberrekord bei den Truderinger Kunst-Tagen

Die Juroren: Barbara Mechler, Vera Schüller, OMI Schneider und Peter Gierse müssen die schwierige Entscheidung treffen, welcher Künstler nach Trudering kommen darf. Foto: Kulturzentrum Trudering/ho

Die Truderinger Kunst-Tage haben sich als wichtigstes Projekt der Bildenden Kunst im Münchner Osten etabliert. 207 Künstler aus ganz Deutschland haben sich beworben.

 

Trudering - Die Truderinger Kunst-Tage stoßen auf immer größeres Interesse bei Künstlern in ganz Deutschland. Für die Teilnahme beworben haben sich dieses Mal 207 Kunstschaffende - ein Plus von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Viele Bewerbungen kamen aus dem Großraum München, aber auch aus Dresden, Berlin, Bremen, Köln und Freiburg. Sogar aus Österreich und der Schweiz hat die Jury Unterlagen erhalten. 23 Künstler dürfen ihre Arbeiten über die Ostertage im Kulturzentrum Trudering ausstellen.

Neben Projektleiter und Künstler Peter Gierse setzt sich die vierköpfige Jury folgendermaßen zusammen: Die Keramikerin und zweite Vorsitzende des Kunstvereins Ebersberg, Vera Schüller, der Maler OMI Schneider und die Malerin Barbara Mechler, die 2011 selbst bei den Truderinger Kunst- Tagen ausgestellt hat. Zielsetzung der Kunst-Tage ist es, den Besuchern ein möglichst breites Spektrum zeitgenössischer Bildender Kunst zu präsentieren.

Für die Jury war die Auswahl in diesem Jahr mit der hohen Bewerberzahl und den vielen qualitativ sehr guten Arbeiten besonders schwer, aber sie ist mit ihrer Entscheidung letztendlich sehr zufrieden. Peter Gierse verrät: „Man darf auch bei den 7. Truderinger Kunst-Tagen wieder gespannt sein: Die Besucher werden sehr verschiedene Ausdrucksformen künstlerischen Schaffens entdecken können - abstrakte und gegenständliche Malerei, überraschende Arbeiten von Fotografen, bewegliche Objekte und Holz-, Bronze- und Steinskulpturen.“

 

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