Oli Pochers Ex trauert "hinter verschlossenen Türen" Kein Rosenkrieg bei den Pochers

Nicht selten folgt auf eine gescheiterte Promi-Ehe die große öffentliche Schlammschlacht - bei Alessandra und Oliver Pocher soll das nicht so werden. Denn: "Die Kinder sind das Wichtigste", findet Alessandra.

 

Köln - An Beispielen für peinliche, über die Boulevardpresse ausgetragene Promi-Rosenkriege mangelt es auch in jüngster Zeit wahrlich nicht. Da überrascht es fast schon positiv, dass dergleichen aus dem Hause Pocher wohl weiterhin nicht zu erwarten ist. Denn Alessandra Pocher (30) will sich auch in Zukunft nicht über Details der Scheidung von Ex-Mann und TV-Star Oliver Pocher (35) äußern, wie sie nun in einem Interview sagte - auch wenn sie an der im April offiziell bekanntgegebenen Trennung zu knabbern hatte.

"Das passiert hinter verschlossenen Türen", betonte Sandy Pocher im Gespräch mit dem Fernsehsender RTL. "Natürlich ist man traurig, das ist jeder, jeder hat schon mal eine Trennung durchgemacht. Die ist natürlich umso schwerer, wenn man drei Kinder hat." Die Tochter (3) und zwei Zwillingssöhne (2) des Paares bekämen zwar noch nicht allzu viel von der Scheidung mit, sagte Alessandra. Damit das auch in Zukunft so bleibe, werde Privates rund um die Scheidung privat bleiben.

"Das Wichtigste ist, dass es denen gut geht und denen geht's auch gut", sagt die 30-Jährige mit Blick auf ihre Sprösslinge. Allerdings verrät sie auch: "Es gibt nichts schöneres, als zu wissen, dass meine Kinder in der Stadt aufwachsen, in der ich groß geworden bin." In diese Stadt, München, ist Sandy Pocher erst kürzlich mit den Kindern zurückgekehrt. Die Monate nach der Trennung hatten die vier in Florida verbracht - auch das zum Wohle der Kinder: In den USA hatte sich die junge Mutter mehr Ruhe nach dem Beziehungsende erhofft.

Alessandra und Oliver Pocher hatten im September 2010 geheiratet. Im April verkündeten die beiden ihre Trennung.

 

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