Neuer "Baden-Kurier" Servus Schwarzwaldmädels, servus in München!

Servus München: Hier steigen die Schönheiten aus dem Breisgau aus dem neuen "Baden-Kurier". Die AZ hat sie begleitet. Klicken Sie sich durch die Fotos. Foto: Sigi Müller

Über Freiburg können Münchner im IC bis in die Schweiz  fahren - neuerdings ohne Umsteigen. Am Hauptbahnhof halten die ersten Schwarzwaldmädels.

Ludwigsvorstadt - Servus München: In Schwarzwald-Tracht und mit dem für die Gegend typischen Bollenhut ist am Montag ein Schwung Schwarzwaldmädels am Münchner Hauptbahnhof aus dem neu eingeweihten "Baden-Kurier" gestiegen. 

Praktisch: Die neue Verbindung München-Basel mit dem Intercity funktioniert ganz ohne Umsteigen. "Der Baden-Kurier ist der einzige Zug am Tag, der Freiburg und Basel auf der einen Seite und München auf der anderen Seite ohne Umsteigen verbindet", sagte ein Bahn-Sprecher nach der Premieren-Fahrt von Basel nach München. Auch der ICE von München nach Freiburg fährt nicht durchgehend.

Die Verbindung gab' s früher schon mal. Mit der neuen IC-Direktverbindung lebt der frühere Fernverkehrszug namens "Baden-Kurier" wieder auf. Erstmals 1985 startete diese umsteigefreie Verbindung von München über Augsburg, Stuttgart und Karlsruhe nach Freiburg.

Die Fahrzeit von München bis nach Basel liegt nun bei vier Stunden und zwölf Minuten - mit dem Auto dauert's im normalen Verkehr oft deutlich länger.

Die Bahnfahrt kostet nicht mehr als andere IC-Verbindungen, versichert der Bahnsprecher. Der Normalpreis beträgt 87 Euro. Der Frühbucher-Rabatt beginnt bei 39 Euro.

Zu Weihnachten sind im "Baden-Kurier" noch Plätze frei, zum Sparpreis ist der Zug allerdings schon ausgebucht.

 

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