Nackfotos aus Hubschrauber geschossen? Kim Kardashian verklagt Fotoagentur "X17"

Die Fotoagentur "X17" soll sich Nacktfotos von Kim Kardashian mit einem über ihrem Anwesen kreisenden Helikopter verschafft haben. Foto: bangshowbiz

Die Fotoagentur "X17" soll aus einem Hubschrauber heraus pikante Nacktbilder von Kim Kardashian geschossen und im Internet angeboten haben. Das will der Reality-TV-Star nicht zulassen.

 

Los Angeles - Kim Kardashian ist stinksauer und droht der Firma 'X17'.

Angeblich soll die Agentur im Besitz von Nacktfotos sein, das behauptete sie zumindest. Der Reality-Star hat seinen Anwalt Marty Singer auf die Firma 'X17' losgelassen und der möchte diese vor Gericht zerren. Die Firma aus Los Angeles soll sich die Bilder mit einem über dem Kardashian-Anwesen kreisenden Helikopter verschafft haben.

Der Anwalt pocht darauf, dass dies rechtswidrig sei. Zudem handele es sich nicht um Nacktbilder, sondern um ein Bikini-Foto. Der Star hatte nur zu einem Handtuch gegriffen, um sich zu verhüllen, das habe den Anschein gemacht, sie sei darunter nackt.

Der Anwalt droht nun dem Unternehmen, bei einer Verbreitung oder dem Verkauf der Bilder dieses wegen Verletzung der Privatsphäre zu verklagen. Die Agentur hat derweil die Bilder von ihrer Webseite genommen. Die 34-Jährige scheint sich gerade ständig mit pikanten Bildern auseinandersetzen zu müssen: Zuletzt zeigte sich die Mutter unbeeindruckt von einem Banner, das ein Mann im Publikum des Glastonbury-Festivals in England hochhielt, während ihr Mann Kanye West auf der Bühne performte. Auf diesem waren Schnappschüsse aus ihrem alten Sex-Tape zu sehen. Doch die 34-Jährige, die im vierten Monat schwanger ist und ihren Mann auf das Festival begleitete, zeigte sich extrem gelassen.

 

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