Nachwehen des Hochwassers Isar-Hochwasser: Hier kommt kein Radler durch

Neben der Wittelsbacherbrücke fährt der Radler mit der gelben Jacke auf dem Isarradweg stadtauswärts. Zumindest will er das versuchen... Foto: ah

In der Au ist es noch ziemlich nass. Am Isarradweg machen Radler und Fußgänger erste Fahr- und Gehversuche. Oft vergeblich...

 

Au - Die Nachwehen des Isarhochwassers, sie sind in der Au und den angrenzenden Stadtteilen noch deutlich zu spüren: Die Keller müssen langsam trocknen, Hausbesitzer sitzen auf tausenden Euro Schaden. So langsam kehrt wieder der Alltag ein.

Auch am Isarradweg ist teilweise noch Land unter. Teile des Ufers sind noch überspült, abschnittsweise sind die Radlwege wieder geöffnet.

Der Ist-Zustand an der Wittelsbacherbrücke für Fußgänger ist bescheiden. Am Dienstagabend wollten Radler auf dem Weg unterhalb des Alten Kiosks in der Au entlang fahren. Sie mussten wieder umkehren. Das Wasser reichte bis zum Sattel.

Auch Fußgänger standen knietief in der Isar am Ufer - normalerweise können sie neben der Brücke trockenen Fußes spazierengehen.

Am Mittwochmorgen dann noch riesige Pfützen. Die Sonne scheint. Endlich.

 

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