Nachtmahr Maria Furtwängler schläft nach Psycho-Thrillern schlecht

Maria Furtwängler fürchtet das Unheimliche. Foto: Tobias Hase/dpa

Als "Tatort"-Kommissarin kämpft sie gegen das Verbrechen. Privat schaut Maria Furtwängler auch ganz gerne Krimis. Allerdings sollten diese nicht zu nervenzerfetzend sein.

 

München - Schauspielerin Maria Furtwängler mag keine allzu gruseligen Filme. "Es darf für mich nicht zu unheimlich sein", sagte die 52-Jährige am Mittwochabend in München bei der Premiere der Serie "Der Pass" des Bezahlsenders Sky.

Zwar gucke sie auch gerne Krimis, aber wenn es "zu sehr Psycho-Thriller wird", tue sie sich schwer damit und schlafe schlecht, so die "Tatort"-Kommissarin. Für 2019 freue sie sich auf viele spannende Sachen, aber "das ist alles noch nicht spruchreif".

 

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