Nach zufälliger Kontrolle Polizei klärt 26 Wohnungseinbrüche in München auf

Die Wohnungseinbrüche haben sich im gesamten Stadtgebiet ereignet. (Symbolbild) Foto: dpa/Nicolas Armer

Ermittlungserfolg für die Münchner Polizei: Die Beamten haben 26 Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet aufgeklärt. Sie fanden alle seit Anfang Dezember des vergangenen Jahres statt.

 

München - Seit Anfang Dezember 2018 ist es im Bereich des Polizeipräsidiums München vermehrt zu Wohnungseinbrüchen "mit übereinstimmenden Modus Operandi" gekommen. So die Bilanz der Münchner Polizei vom Donnerstag. Die Vorgänge seien beim Kommissariat für Einbruchskriminalität "zentral" bearbeitet worden.

Die Ermittlungen waren erfolgreich: Am 19. Februar hatte eine Zivilstreife in Laim einen 39-Jährigen in einem Wohngebiet festgenommen, zuvor hatten die Beamten eine "verdachtsunabhängige Kontrolle" bei ihm durchgeführt. Hier war es vermehrt zu Einbrüchen gekommen. Man habe bei dem Mann mehrere Schmuckstücke und Bargeld sichergestellt, so die Polizei – so konnten die Ermittler einen Zusammenhang zu mehreren anderen Wohnungseinbrüchen herstellen.

Einbrüche im gesamten Stadtgebiet

Gegen den Mann sei Haftbefehl ergangen. Laut Polizei muss der Beschuldigte mit einer mehrjährigen Haftstrafe rechnen.

Im Zuge der weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen sei es den Beamten gelungen, insgesamt 26 Wohnungseinbrüche in den Stadtteilen Laim, Kleinhadern, Nymphenburg, Ramersdorf, Neuperlach, Berg am Laim und Mittersendling "gerichtsverwertbar" aufzuklären, so die Münchner Polizei am Donnerstag. 

 

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