Nach Vertrag beim FC Bayern Lewandowski: Bekommt er jetzt Bodyguards?

Robert Lewandowski stürmt ab dem Sommer für den FC Bayern München. Foto: AZ-Montage | dpa

Auf seiner Facebook-Seite ist Robert Lewandowski wegen seiner Unterschrift für den FC Bayern München von BVB-Fans bereits attackiert worden. Jetzt denkt Lewandowski laut "Sportbild" über Personenschutz nach.

 

München, Dortmund - Robert Lewandowski möchte sich nicht mehr öffentlich zu seinem feststehenden Wechsel zum FC Bayern München äußern. „In den nächsten Monaten möchte ich mich ausschließlich auf Borussia Dortmund konzentrieren“, teilte der Pole via Facebook mit. Er wolle daher keine Interviews mehr bezüglich der „anstehenden Veränderungen in der Zukunft führen. Ich bitte Sie, es zu verstehen und zu akzeptieren.“ Lewandowski hatte am Samstag einen vom Sommer an geltenden Vertrag bis 2019 beim deutschen Rekordmeister unterschrieben.

Wenige Stunden später wurde der polnische Stürmer auf seine Facebook-Seite von enttäuschten Dortmund-FDans attackiert. Wie die "Sportbild" berichtet, wird jetzt über einen Sicherheitsdienst für Lewandowski nachgedacht. Lewandowskis Berater Maik Barthel wird in der der "Sportbild" mit den Worten zitiert: "Ja wir machen uns ernsthafte Gwefanken darüber." Auch Lewandowskis Frau Anna mache sich Sorgen. Ende 2012 waren Einbrecher ins Haus der Lewandowskis eingedrungen.

 

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