Nach tödlichem Mitarbeiter-Unfall Schadenersatzklage gegen Tiger Woods fallen gelassen

Von Schadenersatzklage befreit: Tiger Woods kann sich wieder nur auf das Golfen konzentrieren Foto: imago images / UPI Photo

Die Schadenersatzklage gegen Tiger Woods ist fallen gelassen worden. Die Eltern eines Mitarbeiters hatten den Golf-Star nach dem Unfalltod ihres Sohnes wegen Verletzung der Fürsorgepflicht verklagt. Woods' Freundin Erica Herman bleibt weiterhin Beschuldigte.

 

Aufatmen bei Tiger Woods (43, "How I Play Golf"): Wie die Golf-Internetseite "golfdigest.com" berichtet, ist die Schadenersatzklage gegen den Golf-Star fallen gelassen worden. Die Eltern eines Mitarbeiters hatten den früheren Weltranglistenersten nach dem Unfalltod ihres Sohnes wegen vermeintlicher Verletzung der Fürsorgepflicht verklagt. Der 24-jährige Barkeeper in Woods' Restaurant "The Woods Jupiter" war im Dezember mit 2,56 Promille am Steuer auf der Heimfahrt verunglückt. In der Klage war dem Golf-Star vorgeworfen worden, er habe von den Alkoholproblemen seines Angestellten gewusst.

Woods' Anwalt Barry Postman betonte gegenüber der Golf-Seite, der Verstorbene sei selbst schuld an seinem Tod gewesen: "Die Fakten werden zeigen, dass die Ursache für den Autounfall in den vielen Entscheidungen liegt, die er in der Nacht seines Todes getroffen hat." Woods' Freundin Erica Herman bleibt aber weiterhin Beschuldigte, sie Geschäftsführerin des Restaurants.

 

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