Nach rassistischen Aussagen Salma Hayek ignoriert Donald Trump

Salma Hayek bei einer Vorführung von "Khalil Gibran's The Prophet" in Los Angeles Foto: John Salangsang/Invision/AP

Um Donald Trump und seinen rassisitischen Kommentaren über Mexiko nicht noch mehr Öffentlichkeit zu bieten, will Salma Hayek nicht mehr über den Milliardär sprechen.

 

"Dank seiner Kommentare über Mexiko - ich werde nicht seinen Namen nennen und die Kommentare nicht wiederholen, weil ich ihm nicht noch mehr Öffentlichkeit bieten möchte - ist deutlich geworden, dass Diskriminierung und Rassismus ein größeres Problem in Amerika sind, als wir glauben."

Salma Hayek (48, "From Dusk Till Dawn") will den Namen von Milliardär Donald Trump (69) nicht mehr in den Mund nehmen, wie "Dailymail" berichtet. Mit seinen Kommentaren über mexikanische Einwanderer habe er sie als Mexikanerin so tief verletzt, dass sein Name für sie wie Gift sei. Trump hatte in einer Rede Migranten als "Drogendealer" und "Vergewaltiger" verunglimpft. Die "Frida"-Darstellerin sieht diese Aussagen als Beweis für das große Rassismus-Problem in den USA. "Immerhin hat er das Problem deutlich zu Tage treten lassen", kommentiert Hayek Trumps verbale Eskapade.

 

 

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