Nach Lamborghini-Vorfall Tim Wiese wird Opfer: Die besten Sixt-Werbungen der letzten Jahre

Gutachter untersucht Tim Wieses Lamborghini - vermutlich zu laut. Auf diesen Vorfall reagiert jetzt Sixt. (Symbolfoto). Foto: dpa/Sixt

Tim Wiese wurde in Hamburg von der Polizei angehalten. Grund: Angeblich sei sein Lamborghini zu laut. Diesen Promi-Vorfall nahm Sixt zum Anlass, um mit einer neuen Werbung an die Öffentlichkeit zu gehen. 

 

Was ist passiert? Die Polizei zieht den "röhrenden" 700-PS-Sportwagen von Ex-Torwart Wiese beim Weihnachtseinkauf aus dem Verkehr und stellt ihn sicher. Der helle Lamborghini Aventador sei deutlich zu laut gewesen. 139 statt der erlaubten 88 Dezibel haben die Beamten gemessen.

Sixt knüpft sich Tim Wiese und sein Lamborghini vor

Wieder einmal muss ein Prominenter ordentlich einstecken können. Denn: Die Autovermietung Sixt greift Tim Wieses unglücklichen Lamborghini-Streit für eine bitterböse Werbekampagne auf.

Der Humor bleibt gewöhnungsbedürftig, doch die Strategie des Unternehmens geht auf. Innerhalb von 24 Stunden wurde der Sixt-Spruch "Was haben Sixt und Tim Wiese gemeinsam? Keinen Lamborghini" knapp 1.000 Mal auf Facebook geteilt. Über 12.000 Likes erhält das Werbebild.

Was sagt Tim Wiese?

Auf die Frage, ob er mit seinem Auto "posen" (angeben) wollte, antwortete Wiese: "Ein Poser-Auto? Wenn es so sein soll, dann ist es wohl so." Technisch habe er an dem Lamborghini nichts verändert. "Meinen Sie, ich würde da am Auto rumschrauben?" Ob er die Sixt-Webung mit Humor nimmt? Noch hat er sich nicht dazu geäußert.

 

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