Nach Krebserkrankung gestorben Starregisseur Helmut Dietl (†70) ist tot

Wie die "Zeit" berichtet, soll Dietl im Alter von 70 Jahren am Montagmittag im engsten Familienkreis in seiner Münchner Wohnung gestorben sein. Foto: dpa/picture alliance

Der Münchner Filmregisseur und Drehbuchautor Helmut Dietl ist tot. Der Filmemacher starb am Montag im Alter von 70 Jahren in seiner Wohnung in München.

 

München - Der Filmemacher Helmut Dietl ist tot. Der Regisseur ist am Montagmittag in seiner Münchner Wohnung im engsten Familienkreis gestorben. Über den Tod Dietls hatte zunächst zeit.de berichtet.

Der aus Bad Wiessee stammende Kult-Regisseur litt seit längerem an Lungenkrebs. Noch im November erzählte er in einem Interview mit der Bunten, dass das Karzinom in seiner Lunge kleiner geworden sei.

Dietl galt als einer der bedeutendsten Regisseure Deutschlands und wurde in den 80-er Jahren berühmt mit den Serien "Monaco Franze" und "Kir Royal". Zu seinen bekanntesten Filmen zählen "Schtonk", eine Persiflage auf die Veröffentlichung der gefälschten Hitler-Tagebücher, und die Komödie "Rossini oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief".

Dietl war in vierter Ehe mit seiner Frau Tamara verheiratet. Das Paar hat eine Tochter. Aus einer früheren Beziehung stammt sein Sohn David, der als Regisseur in die Fußstapfen seines Vaters getreten ist.

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