Nach Ismaiks Attacke Hinterberger macht für sich Werbung

Trainer Alexander Schmidt (rechts), mit Sportdirektor Florian Hinterberger. Foto: Rauchensteiner

Florian Hinterberger reagiert gelassen auf Ismaiks Aussagen. Er konzentriert sich weiterhin auf seine Arbeit. "Schritt für Schritt weiterentwickeln".

 

München - Florian Hinterberger machte keinen Hehl daraus, dass ihn die Attacken von Hasan Ismaik nicht unberührt ließen. "Ich hätte mir gewünscht, dass sich alles um das Spiel dreht." Tat es jedoch nicht. Die Aussagen Ismaiks schlugen ein wie eine Bombe, am heftigsten die Forderung nach Hinterbergers Ablösung. Doch Hinterberger reagiert kühl: "Ich kann mich mit fachlich fundierten Dingen auseinander setzten, mit allem anderen nicht."

So arbeitet Hinterberger weiter wie bisher: "Ich mache ganz normal weiter. Ich habe genau das Budget wie im letzten Jahr und arbeite damit. Mit dem Budget haben wir uns ganz gut vorangearbeitet. Aber es muss sich natürlich Schritt für Schritt weiterentwickeln."

 

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