Nach Entlassung aus Klinik Amanda Bynes: Aus der Psychiatrie direkt an die Modeschule!

Erst vor ein paar Tagen ist Amanda Bynes aus der Psychiatrie entlassen worden. Jetzt will der Star bereits ein neues Leben an der Modeschule starten. Ob diese Idee zu früh oder gerade zur rechten Zeit kommt - darüber ist sich Bynes' Umfeld offenbar nicht ganz einig.

 

Sinnvolle Betätigung oder heillose Überforderung? Wenige Tage nach ihrer Entlassung aus der Psychiatrie bereitet Hollywood-Sternchen Amanda Bynes ("Lügen haben kurze Beine") ihren Fans schon wieder Kopfzerbrechen: Denn wie das Klatsch-Portal "TMZ" berichtet, hat sich die unlängst wegen Schizophrenie und einer bipolaren Störung eingewiesene 27-Jährige an einer Modeschule in Kalifornien eingeschrieben. Eine Idee, die scheinbar einige, aber bei weitem nicht alle in Bynes' Umfeld für gut halten.

So hätten die behandelnden Ärzte der Schauspielerin von dem Schritt abgeraten, schreibt die Webseite "radaronline.com". "Die Ärzte haben Amanda gesagt, dass es eine absolut fürchterliche Idee ist, so früh nach ihrer Entlassung an die Modeschule zu gehen - das prädestiniert sie geradezu für ein Scheitern", wird dort ein Insider zitiert. Klüger sei es, "kontrolliert" den Schritt zurück ins Leben zu wagen. Denn ob Bynes mit Abgabefristen und schulischem Druck zurecht komme, sei alles andere als klar.

Anders sehen das die Quellen der Konkurrenzwebseite "TMZ". Dort heißt es, Bynes' Umfeld sehe die Arbeit an der Modeschule als guten Weg, ein wenig Struktur ins Leben des gestrauchelten Stars zu bringen. Außerdem habe sich Bynes ein eher leichtes Programm zusammengestellt und werde weiterhin viermal die Woche zur Therapie gehen.

Ob die 27-Jährige ihr Pensum nun tatsächlich bewältigen kann, wird wohl die Zeit zeigen müssen. Immerhin könnte für sie ein kleiner Traum in Erfüllung gehen: "Sie hat schon in der Vergangenheit gesagt, dass sie gerne eine eigene Modelinie machen will", hatte der Anwalt von Bynes' Mutter Lynn laut "Radaronline" unlängst mitteilen lassen. Amanda Bynes war Ende Juli zwangsweise in die Psychiatrie eingeliefert worden. Zuvor war sie aufgegriffen worden, nachdem sie Feuer in einer Hofeinfahrt gelegt hatte.

 

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