Nach dem Tod von George Floyd Dirk Nowitzki sorgt sich um die Zukunft seiner Kinder

Dirk Nowitzki an der Seite seiner Ehefrau Jessica Olsson, mit der er seit 2012 verheiratet ist. Foto: Admedia / ImageCollect.com

Der ehemalige NBA-Star Dirk Nowitzki blickt angesichts des erschütternden Todes von George Floyd sorgenvoll in die Zukunft und bangt um das Wohl seiner Kinder.

 

Der gewaltsame Tod des afroamerikanischen US-Bürgers George Floyd während eines Polizeieinsatzes erschüttert auch den ehemaligen NBA-Superstar Dirk Nowitzki (41, "The Great Nowitzki") zutiefst. In einem auf Twitter veröffentlichten Text schreibt der gebürtige Würzburger, dass er sich gar "um die Zukunft seiner Kinder sorge". Mit seiner Ehefrau Jessica Olsson, die mütterlicherseits kenianische Wurzeln hat, hat Nowitzki drei Kinder. Gemeinsam mit Tochter Malaika (6) und den beiden Jungs Max (5) und Morris (3) lebt das Paar auch nach dem Karriereende des Ausnahmesportlers in Dallas, Texas.

"Seit Generationen ergeht es Familien nun schon so"

"Mein Herz ist bei der Familie Floyd und allen anderen Familien, die von Rassismus und sozialer Ungerechtigkeit betroffen sind", beginnt Nowitzki seinen Post. "Es erschüttert mich und stimmt mich traurig, dass wir dasselbe immer und immer wieder mitansehen müssen. Ich sorge mich um die Zukunft meiner Kinder. Seit Generationen ergeht es Familien nun schon so."

Der jüngste Vorfall von Rassismus und Polizeigewalt, bei dem der 46-Jährige Floyd sein Leben verlor, müsse nun endlich der letzte sein: "Wir brauchen jetzt Veränderung! Können wir gütig und respektvoll sein, einander zuhören und voneinander lernen? Können wir unsere Kinder aufklären?" Er selbst wolle helfen, diesen längst überfälligen Wandel herbeizuführen, indem er eine namentlich nicht genannte Organisation unterstützt, die sich eben jenen Umbruch zur Agenda gemacht habe.

 

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