Nach dem Tod von Bobbi Kristina Bobby Brown: "Ich fühle mich vollkommen betäubt"

Bobby Brown trauert um seine tote Tochter Foto: Matthew Hinton/Invision/AP

Es sind schwere Stunden für Bobby Brown. Der Vater der verstorbenen Bobbi Kristina hat seinen Schmerz nun versucht in Worte zu fassen. Über seinen Anwalt ließ er ein Statement veröffentlichen.

 

Bobby Brown (46, "Feelin' Inside") trauert um seine tote Tochter Bobbi Kristina. Die 22-Jährige starb am Sonntag nach einem halben Jahr im Koma, nachdem sie Ende Januar bewusstlos in ihrer Badewanne aufgefunden worden war. Durch seinen Anwalt ließ der Sänger am Montag ein erstes Statement veröffentlichen. Die Website "Digital Spy" zitiert daraus: "Krissy war und ist ein Engel. Ich fühle mich vollkommen betäubt. Meine Familie muss nun einen Weg finden, um mit ihr im Geiste zu leben und ihr Andenken zu ehren. Unser Verlust ist unvorstellbar." Außerdem bedankte er sich bei allen, die Bobbi Kristina und seine Familie mit Gebeten unterstützten.

Bevor die 22-Jährige allerdings zu Grabe getragen wird, soll eine Autopsie Aufschluss über die genaue Todesursache geben. Doch die Untersuchung werde aufgrund Bobbi Kristinas langer Zeit im Koma nicht leicht werden, hieß es am Montag von Seiten der Behörden. Dass es sich bei dem Fall "lediglich" um ein dramatisches Unglück handelt, wird mittlerweile von der Polizei stark angezweifelt. Wie das US-Klatschportal "TMZ" berichtet, werde der Tod von Bobbi Kristina nun als Mordfall untersucht. In diesem Zusammenhang sei Bobbi Kristinas Freund Nick Gordon noch immer eine Person von besonderem polizeilichen Interesse.

 

 

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