Nach Bandscheibenvorfall Wo ist Prinzessin Mette-Marit von Norwegen?

Seit ihrem Bandscheibenvorfall Oktober geht es Prinzessin Mette-Marit offenbar immer noch nicht besser. Wie es heißt, soll die Norwegerin nicht nur bis Weihnachten krankgeschrieben sein, sie muss auch das Bett hüten.

 

Prinzessin Mette-Marit von Norwegen leidet seit Anfang Oktober an einem sehr schmerzhaften Bandscheibenvorfall. Um die blonde Ehefrau des Thronfolgers soll es so schlimm stehen, dass sie das Krankenbett nicht verlassen kann. So weit, so dramatisch. Ihre Landsleute machen sich inzwischen aber noch größere Sorgen, denn die 40-Jährige scheint wie vom Erdboden verschluckt. Skandinavische Medien sprechen bereits nur noch von der "verschollenen Prinzessin".

Immerhin hatte Mette-Marit am 30. Oktober versucht, via Twitter Entwarnung zu geben: Auf einem von ihr geposteten Foto stand: "Alles ist gut, es gibt keine Probleme." Dennoch vermutet Adelsexpertin Leontine von Schmettow möglicherweise mehr dahinter: "Sie ist ja sehr sensibel. Sie hat, glaube ich, den Druck oft nicht ertragen können, den Druck der Öffentlichkeit, den Druck des Protokolls, den Druck der Etikette: All das ist ihr oft zu viel geworden. Und wer weiß, ob das jetzt nicht auch eine Rolle spielt", wird die Expertin von RTL zitiert.

Bereits ein Jahr nach der Hochzeit mit Kronprinz Haakon von Norwegen (40) war Mette-Marit schon einmal vieles zu viel in ihrem damals neuen Leben. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihrem Sohn Marius, den sie mit in die Ehe brachte, zog sie von 2002 bis 2003 nach London - um zu studieren, wie es offiziell hieß...

 

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