Nach Aygün-Verbannung Alexander Schmidt: "Die Tür ist offen"

Der Abschied von der großen Bühne. Necat Aygün (l.) spielt ab nun an für die U21. Foto: sampics/AK

"Ich sehe es als Chance". Alexander Schmidt rechtfertigt seine Entscheidung, Necat Aygün in die U21 zu versetzen.

 

München - Das Training am Donnerstag fand ohne Necat Aygün statt. Das hatte den einfachen Grund, dass der Innenverteidiger von Trainer Alexander Schmidt in die U21-Mannschaft verbannt wurde. Schmidt sagte dazu: "Ich sehe das nicht negativ. Es ist eine Riesenchance auf die dritte Liga und ich sehe es als Chance."

Aygün soll der U21 nun also zum Aufstieg verhelfen. "Ich finde es nicht gut, wenn so ein Spieler nicht dran kommt. Da kann er besser den Jungen sagen, wie es läuft."

Der Weg zurück zu den Profis ist jedoch nicht ausgeschlossen. "Die Tür zurück ist offen. Ich weiß, was Necat geleistet hat."

 

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