Nach Augeninfarkt Beckenbauer: "Auf dem rechten Auge sehe ich wenig bis nichts"

Franz Beckenbauer hat schon länger mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Foto: dpa/Ina Fassbender

Franz Beckenbauer ist nach einem Augeninfarkt auf dem rechten Auge fast blind. Das gesteht der "Kaiser" zum Auftakt des 32. "Kaiser Cup".

 

München - Franz Beckenbauer ist nach einem Augeninfarkt auf dem rechten Auge so gut wie blind. Dies gesteht der ehemalige Präsident des FC Bayern bei einer Rede zum Auftakt des 32. "Kaiser Cup".

Nach diesem Geständnis, dass er "a bisserl Probleme" mit der Gesundheit habe, sorgte Beckenbauer allerdings direkt wieder für einen Lacher. Laut "Bild" sagte er: "Seid's mir also nicht böse, wenn ich einen von Euch nicht sehe und ihn umrenne."

Beckenbauer auf dem rechten Auge fast blind

Beckenbauer sagte, das sich bei einem Besuch in einer Spezialklinik eine Durchblutungsstörung im Auge als Augeninfarkt entpuppt hatte. Dieser führte dazu, dass er auf dem rechten Auge "wenig bis nichts" sehe.

Beim "Kaiser Cup" handelt es sich um ein Golf-Turnier zugunsten der Stiftung von Franz Beckenbauer. Beckenbauer selbst wird dort nicht mehr antreten: In den vergangenen Jahren plagten ihn immer wieder gesundheitliche Probleme. So wurde Beckenbauer 2018 eine künstliche Hüfte eingesetzt, 2016 hatte er eine mehrstündige Operation am offenen Herzen, bei der ihm mindestens ein Bypass gelegt wurde. 2017 folgte die zweite Herz-OP.

 

 

 

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